herzlich willkommen zurück meine lieben,
ich habe beschlossen, noch eine neue post-serie anzufangen. wie ihr oben lesen könnt, heißt sie "the london diaries" und handelt von den ecken londons, die ich bereits erkundet habe und über die ich euch etwas erzählen kann. ich war zwar vor meinem au pair aufenthalt schon mehrmals dort, möchte euch aber erstmal nur von den stadtteilen berichten, die ich seit januar besucht habe, da ich nun genug zeit habe, mir für die ganze stadt insgesamt mehr zeit zu nehmen. in den 7 wochen, in denen ich jetzt in england lebe, war ich leider erst zwei mal in london, aber das wird sich garantiert noch ändern. man will seine zeit ja auch möglichst vielseitig nutzen, weshalb ich am samstag auch beispielsweise nach cambridge fahren werden, aber davon erzähle ich euch später.
als wir das erste mal nach london gefahren sind, waren wir in camden town. im nordwesten der stadt gelegen ist er der wohl verrückteste, bunteste und "alternativste" stadtteil londons und deshalb leider auch sehr bei touristen beliebt und immer überlaufen. man findet dort unzählige kleine stände und straßenverkäufer aus aller welt, den camden lock market, tattoo und piercingstudios, bars, restaurants, shops und vieles mehr. ich weiß gar nicht, wie oft ich mittlerweile schon da gewesen bin, da man aber jedes mal etwas neues entdeckt, wird es einfach nie langweilig.
anschließend sind wir zur oxfordstreet gefahren. die größte und bekannteste einkaufsstraße der stadt lässt sich über mehrere tubestations wie oxfordcircus oder bond street erreichen. ihr findet dort sämtliche shops von so ziemlich allen bekannten modemarken, aber auch sehr viel ramsch und billigläden, wechselstuben, die euch gerne mal übern tisch ziehen und fast food ketten. ehrlich gesagt nicht meine liebste gegend zum shoppen, aber man muss einfach mal da gewesen sein. außerdem endet die oxfordstreet im westen am hyde park, der definitiv einen besuch wert ist.
ein anderes mal hat es uns nach covent garden verschlagen. dieser ort ist besonders für seine schöne markthalle berühmt, wo sich restaurants und (teure) boutiquen aneinander reihen und täglich straßenkünstler auftreten. schön zum schlendern und gucken, weniger jedoch zum einkaufen, da fast unbezahlbar. es gibt aber auch viele geschäfte um die markthalle herum. covent garden ist auch bei den engländern selbst sehr beliebt, nicht nur bei touristen.
von dort aus ging es weiter zum piccadilly circus, ein großer öffentlicher platz, an dem einige der wichtigsten straßen londons zusammentreffen, im west end der stadt. das und auch die vielen geschäfte und unterhaltungsmöglichkeiten machen ihn zum quirligen treffpunkt für alle generationen. hier ist einfach immer was los.
eine dieser wichtigen straßen, die zum piccadilly circus führt, ist die regent street. sie ist eine der haupteinkaufsstraßen, welche ich der oxford street deutlich vorziehe, und wichtige verkehrsader der stadt. beeindruckend finde ich, dass fast alle gebäude in dieser straße unglaublich hoch und im neobarockstil erbaut worden sind, was der regent street einen ganz besonderen flair beim shoppen gibt. ihr findet dort läden wie hollister, allsaints, anthropologie, h&m, gap und viele viele mehr.
die carnaby street ist eine der vielen kleinen nebenstraßen der regent street und bietet shops wie brandy melville, toms, levi's, cheap monday etc. ihr müsst aber auch unbedingt der newburgh street und dem foubert's place einen besuch abstatten! ( alles nebenstraßen der carnaby street )
für fans von victoria's secret ist die new bond street auch ein absolutes muss, da ihr dort einen mehrstöckigen, riesigen store findet. viel mehr gibts in dieser straße aber leider nicht zu sehen.
so, das wars erstmal mit meiner ersten ausgaben von the london diaries, ich hoffe, diese art post gefällt euch und ihr könnt vielleicht sogar was für euren eigenen besuch in london mitnehmen :)
bis bald, kuss und schluss xx
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